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Hannchen, kümm mol vür de Düer Hannchen, kümm mol vür de Düer, kümm mol’n bettken riut, wui witt mol’n bett’n van’n Früggen küern, un diu bist muine Briut!
Dat sall eck wall bluiben loten, wenn dat de Aolske suit! Olle Dürens sind versloten, seu passet up ehr Luit! Sall eck mol de Leddern halen, de achtern Hiuse steuht
un seon bettken teo dui kommen, mol seuhn, wie’s dui geuht! Os nun Heini boben was Do küssten sick de tweu, un se sworn sick ew’ge Treu, bet dat de Nacht vobei! Osse de Aolske dat vernamm,
sprang seu iut’n Bedde herriut, Juff sall doch de Duiwel halen Juff vermuckte Tuig! Hein nohm suine sieben Saken un sprang iut’n Fenster riut, de Büxen bleif an’n Riegel hangen
un dat sach putzig iut. |
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Hannchen, komm mal vor die Tür Hannchen komm mal vor die Tür, komm mal ein bisschen raus, wir wollen mal bisschen vom Heiraten reden und du bist meine Braut.
Das soll ich wohl bleiben lassen, wenn das die Alte sieht! Alle Türen sind verschlossen, sie passt auf ihr Mädchen auf! Soll ich mal die Leiter holen, die hinterm Hause steht
und so’n bisschen zu dir kommen, mal sehen, wie es dir geht! Als nun Heini oben war, da küssten sich die zwei, und sie schworen sich ewige Treue bis dass die Nacht vorbei!
Als die Alte das vernommen, sprang sie aus dem Bett heraus, euch soll doch der Teufel holen, ihr verdammte Bande. Hein nahm seine sieben Sachen und sprang aus dem Fenster raus,
die Hose blieb am Riegel hängen und das sah putzig aus! |
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